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Vision des lebenslangen Wohnens: Märkische Scholle eröffnet eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

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Der Neubau „Wohnen am Turm“ im Quartier „Lichterfelde Süd“ der Märkischen Scholle bewegt sich step by step in Richtung Fertigstellung.

Kurz bevor die Corona-Pandemie ein neues Zeitalter eingeläutet hat, konnte die Wohnungsgenossenschaft den ersten Teilbauabschnitt mit 48 Wohnungen am Wormbacher Weg fertigstellen. Bis 2021 entstehen hier, kurz vor der Stadtgrenze zu Teltow, insgesamt 146 Wohnungen.

In diesem Zuge ging auch eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für 12 Menschen mit Demenz an den Start – im Erdgeschoss des fertiggestellten Gebäudes.

Betreiber ist das Steglitzer Pflegeunternehmen pro Comitas. Die ersten zogen Anfang März ein. Seit Mai ist die Wohngemeinschaft voll belegt – teils auch mit Angehörigen von Mitgliedern der Märkischen Scholle.

Zum Schutz der neuen Mieter*innen wurde die 430 Quadratmeter große WG, in der rund um die Uhr und täglich im Schichtdienst 9 Betreuer*innen arbeiten, zunächst hermetisch abgeriegelt. Immerhin gehören die Bewohner*innen zur COVID-19-Hauptrisikogruppe. Seit Juni dürfen in festgelegten Zeitfenstern wieder regelmäßig Angehörige zu Besuch kommen. Der Faktor Vorsicht genießt dabei aber weiterhin höchste Priorität.

Für die Märkische Scholle ist die ambulant betreute Wohngemeinschaft die erste Einrichtung dieser Art in ihrem Bestand und ein weiterer Schritt in Richtung der Vison eines generationsübergreifenden und lebenslangen Wohnens bei der Genossenschaft.

Dazu passt, dass Mitte August auch eine Tagespflegestätte im selben Gebäude am Wormbacher Weg eröffnet hat – ebenfalls betreut von pro Comitas. Auch hier gehören Lichterfelder Mitglieder der Genossenschaft zu den Gästen, die sich über eine wohnortnahe Betreuung freuen.

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